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Ausbildungsbotschafter zu Besuch in den internationalen Förderklassen Drucken

intförder1 vorschauAuf dem Weg nach Deutschland haben sie schon einiges erlebt. Endlich angekommen müssen sie die deutsche Sprache lernen und ihren Weg ins Berufsleben finden. Bei der beruflichen Orientierung helfen die Lehrerinnen und Lehrer vor allem mit Beratung und der Vermittlung von Kontakten: Zuletzt hat Dorothee Schartz von der IHK zusammen mit drei Ausbildungsbotschaftern den Unterricht der IFK besucht.

Dorothee Schartz leitet das „Projekt Ausbildungsbotschafter" bei der IHK Ausbildungs-GmbH in Krefeld. Es ist ihr ein wichtiges Anliegen, nach geeignetem Nachwuchs auch unter den Migrantinnen und Migranten zu suchen. Dabei helfen ihr Ausbildungsbotschafter, die den Sprung ins Berufsleben schon geschafft haben.

Abdulmajeed Al-Yaseen aus dem Irak, Ahmad Almawlawi aus Syrien und Samir Benzian aus Marokko absolvieren derzeit ihre Ausbildung als Mechatroniker,
Industriemechaniker bzw. Maschinen- und Anlagenführer. Sie haben sich und ihren Ausbildungsberuf vorgestellt, aber auch darüber berichtet, mit welchen Vorstellungen sie in Deutschland angekommen sind und welche Hürden sie überwinden mussten, um ihren Ausbildungsplatz zu finden. Sie möchten Vorbilder und Ansprechpartner für die Schülerinnen und Schüler sein und ihnen den Weg bei der eigenen Berufsfindung erleichtern.

„Bei den Schülerinnen und Schülern sind die Besucher sehr gut angekommen – wegen der technischen Ausbildungsberufe der Botschafter vor allem bei den Jungs.", vermutet Bildungsgangleiterin Birte Wagner. „Sie kannten diese Berufe mit Sicherheit noch nicht und haben neue Jobmöglichkeiten vorgestellt bekommen." Auch die Kontaktaufnahme zu den Auszubildenden und zur IHK soll den Weg zur beruflichen Integration ebnen.

Neben der Vermittlung von Sprachkenntnissen gehört die berufliche Orientierung zu den zentralen Aufgaben in den Internationalen Förderklassen. Dafür gibt es sogar ein eigenes Schulfach. Im Unterricht „Berufliche Orientierung" nimmt die Beratung einen wichtigen Platz ein. Dazu gehören auch Einzelgespräche im Job-Center, Besuche im Berufsinformationszentrum (BIZ), ein dreiwöchiges Praktikum – und neuerdings der Besuch der Ausbildungsbotschafter im Unterricht.

 

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